Wachs und mehr
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Braunkohle - allein zum Verheizen zu schade!

Logo und slogan ibi netzwerk

Das Bündnis zum Wachstumskern »Innovative Braunkohlen Integration Mitteldeutschland – ibi« baut auf einem gleichnamigen Innovationsforum auf, das 2008 bis 2009 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde. Im ibi-Bündnis haben sich 13 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeschlossen. Momentan befinden sich die Bündnispartner in zwei Bundesländern (Sachsen-Anhalt und Sachsen) und bündeln Kompetenzen aus drei Branchen – Braunkohlenbergbau, chemische Industrie und Anlagenbau. Diese Kernkompetenzen sind das wichtigste Startkapital der Unternehmen zum Erreichen ihrer hoch gesteckten Ziele einer wirtschaftlich erfolgreichen stofflichen Nutzung einheimischer Braunkohle.

Bis 2020 zum ersten Braunkohlen-Chemiepark

Gemeinsamer Geschäftszweck des in Leuna ansässigen Bündnisses ist die Entwicklung von neuen Technologien zur Erzeugung von Basischemikalien für die chemische Industrie aus Braunkohle entlang der gesamten Wertschöpfungskette (Braunkohlen-Chemiepark). Die Stärke des Bündnisses liegt in der stufenübergreifenden Kompetenz der Partner und der erhöhten Wirtschaftlichkeit gegenüber der Realisierung einzelner, isolierter Stufen (beispielsweise Extraktion, Vergasung). Das Konzept des Braunkohlen-Chemieparks sieht vor, gemeinsam nachhaltige, wirtschaftliche und umweltverträgliche Technologien zur stofflichen Nutzung der Braunkohle zu entwickeln und diese erfolgreich zu vermarkten. Hierbei strebt das ibi-Bündnis eine weltweite Marktführerschaft im neu zu entwickelnden Segment Braunkohlen-Chemiepark an. Der erste Braunkohlen-Chemiepark soll im Jahr 2020 am Standort Leuna installiert und betrieben werden. Nach erfolgreicher Demonstration soll die Technik nach
2020 weiter weltweit an Kunden vertrieben werden.

Diese gemeinsame Zielsetzung findet ihren Ausdruck in Logo und Slogan des Wachstumskerns.

ROMONTA ist Gründungsmitglied der Initiative und kann in das Netzwerk ibi wertvolle Kernkompetenzen auf den Gebieten der Braunkohleförderung, der Kohleaufbereitung sowie der Extraktion einbringen.

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